Sieben auf einen Streich

 

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31.01.16 | WERK 2 Leipzig - LETZTE VORSTELLUNG

 

Zum Stück

Es geht in diesem Theaterstück um die Abenteuer des Herrn Schneider, der nicht nur so heißt, sondern auch ein waschechter Schneider von Beruf ist! Als solcher hat er wenig Aufträge, zumindest keine spannenden: Immer nur Röcke und Hosen kürzer oder länger, enger oder weiter machen, Knöpfe annähen. Damit kann man keine Miete bezahlen, geschweige denn seine täglichen Brötchen verdienen.

Genervt vom öden Alltag tötet er auf einen Streich sieben Fliegen, die es auf sein Pflaumenmus abgesehen haben. Daraufhin kommt er auf eine wahnwitzige Idee: mit solch einer ruhmreichen Tat, sollte man doch zu Geld kommen. Im selbstgenähten Heldenkostüm und einem Gürtel mit der Aufschrift „Sieben auf einen Streich“ begibt er sich also auf den Weg, der ihn aus seiner Not heraus helfen soll.

Er erbittet einen Job vom Herrn König (der nicht nur so heißt, sondern auch einer ist). Und er hat sogar wirkliche Spezialaufträge für Herrn Schneider! Man kennt das ja: zwei Riesen, ein schönes Einhorn und ein wildes Schwein müssen beseitigt bzw. gebändigt werden.

Ob er das schafft und ob er das überhaupt schaffen will, ist abzuwarten. Denn als Lohn für seine Dienste winkt zwar ein Koffer voller Geld, aber auch die Heirat mit einer der beiden schwierigen Töchter des Herrn König!

 

Dieses aufregende Stück aus der Feder von Tilo Nöbel wird gespielt von zehn Kindern des Mondstaubtheaters im Alter von acht bis zwölf Jahren und ist empfehlenswert für die ganze Familie.

 

Text: Tilo Nöbel

Regie: Gabriele Bocek

Dauer: ca. 45 Minuten