28.04.2018 | 18:30 Uhr, "What the hell are we supposed to do now?" von MultiMoves

 

Interkulturelles Tanztheater

Ein Projekt des RAC - Refugee Art Center von Hellerau, Europäisches Zentrum der Künste Dresden

Gefördert vom BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

 

Gastspiel im Rahmen der "Tage der Demokratie & Toleranz" 2018

 

 

 

 

 

Eintritt: 10,- €, 5,- € ermäßigt (Ermäßigung gilt für Schüler*innen, Student*innen, Auszubildende, Teilnehmende eines Freiwilligendienst, Inhaber*innen des Zwickau Pass)

 

Das Tanztheater-Projekt MultiMoves wurde von Olga Feger, Ahmad Abdlli, Marco Tabor und Matthias Markstein mit dem Ziel entwickelt, über Tanz und Theater einen Raum für Begegnung zwischen alten und neuen Dresdnerinnen und Dresdnern zu schaffen. Das Projekt startete im Januar 2017 zunächst mit offenen Workshops zum Kennen lernen und sich Ausprobieren. Anfang März wurde die Gruppe geschlossen um in einem geschützten Rahmen gemeinsam ein Stück zu entwickeln. 22 tanz- und theaterinteressierte Menschen aus Deutschland, Frankreich, dem Iran, dem Libanon und Syrien arbeiten seitdem an der Entwicklung des Tanztheaters „What the hell are we supposed to do now?“. Ausgangspunkt für das Stück war das Thema Identität. Die Gruppe untersucht kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten, Klischees und Vorurteile. In dem Stück werden die Begegnungen, Gefühle und Diskussionen, die die Gruppe während der Probenzeit beschäftigten, thematisiert. Es geht um syrische Hochzeiten, deutsche Partys, Einsamkeit, Erwartungen an sich selbst und die Anderen und immer wieder um die Begegnung von Menschen.

 

Künstlerische Leitung: Olga Feger und Matthias Markstein

 

Foto: Jörg Stephan

 

Lichtdesigner: Martin Mulik

 

Mehr Infos über das Projekt gibt es auf dem Blog von MultiMoves.

 

 

Das Gastspiel wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.